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    Phosphor is the key?

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    richie
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    Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Mi Sep 23, 2015 5:26 am

    Servus,



    Nach 11 Monaten fortschreitender unklarer Erkrankung (siehe Posting Diät-Forum "From hero to zero") liegt mir eine intrazelluläre Analyse der Mineralien und Spurenelemente vor.

    Ich hab als Laie noch nicht mal gewusst was Phosphor eigentlich im Körper zu suchen hat.

    Eine chronischer Mangel erklärt theoretisch weshalb meine Muskulatur, inklusive Atemmuskulatur so schwach geworden ist, unaufhörlich weiter schrumpft und weshalb meine Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit rapide abnimmt.

    Finde das alles seltsam, weil ich mich bewusster ernähre als 95% der Weltbevölkerung und mir nicht vorstellen kann, das der intrazelluläre Mangel von einer unzureichenden Zufuhr kommt.

    Meine Mitochondrien scheinen nicht richtig arbeiten, mein Zellstoffwechsel ist gestört.

    Aber ich weis weder woher das kommt noch was ich dagegen tun kann.

    Den Mangel einfach über eine höhere Zufuhr ausgleichen funktioniert nicht.

    Hat auch bei dem im Juni diagnostizierten VitD-Mangel nix gebracht. (Im Hochsommer trotz Sonnenbaden VitD Mangel bei zusätzlicher Einnahme von 3 x 1000 IE täglich.)
    Andere Vorschläge gibts seitens der Mediziner immo nicht. Heilpraktikern fällt immer was ein, aber leider nix wirksames.

    Freunde, ich brauche einen Plan!

    Was kommt euch spontan in den Sinn?

    Was würdet ihr an meiner Stelle tun?


    Mir läuft die Zeit davon...


    Zuletzt von richie am Mo Okt 12, 2015 9:40 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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    heil
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  heil am Mi Sep 23, 2015 8:26 am

    richie schrieb:
    Finde das alles seltsam, weil ich mich bewusster ernähre als 95% der Weltbevölkerung und mir nicht vorstellen kann, das der intrazelluläre Mangel von einer unzureichenden Zufuhr kommt.
    Das ist keine verwertbare Information. Vllt listest du stattdessen auf, wie dein EP aussieht.
    Vllt solltest du kein Soja essen, also solches mit Isoflavonen, weil soviel ich weiß behindern diese die Mineralstoffaufnahme.
    Es gibt noch andere Sachen, die die Mineralstoffaufnahme behindern, vor allem Phytinsäure, insbesondere in Bezug auf Phosphor.
    Leider vergessen die Leute, dass das, was an (Mikro-) Nährstoffen auf dem Papier steht, idR nicht das ist, was auch schlußendlich in den Kreislauf kommt..
    Es kann natürlich auch sein, dass dein Problem nichts mit der Ernährung zu tun hat.

    richie
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Mi Sep 23, 2015 10:21 am

    heil schrieb:Vllt listest du stattdessen auf, wie dein EP aussieht.
    Vllt solltest du kein Soja essen, also solches mit Isoflavonen, weil soviel ich weiß behindern diese die Mineralstoffaufnahme.
    Es gibt noch andere Sachen, die die Mineralstoffaufnahme behindern, vor allem Phytinsäure, insbesondere in Bezug auf Phosphor.
    Leider vergessen die Leute, dass das, was an (Mikro-) Nährstoffen auf dem Papier steht, idR nicht das ist, was auch schlußendlich in den Kreislauf kommt..
    Es kann natürlich auch sein, dass dein Problem nichts mit der Ernährung zu tun hat.

    Danke

    Der sah über ein Jahr lang so aus:

    Morgens Smoothie

    50 g     Sojaprotein
    100 g   Haferflocken
    100 ml Kokosmilch (Dose aus Supermarkt)
    wechselnd frisches Obst (Apfel, Beeren, Banane, Zitrusfrüchte, etc.) oder Tiefkühlobst
    wechselnd frisches Gemüse (Karotte, Spinat, Salat, Kohl, Brokkoli, etc.) oder Tiefkühlgemüse
    1 EL Ultimate Vegetable Green Ultimate Nutrition
    1 EL Hanfsamen
    1 EL Leinsamen
    Wasser



    Mittag

    100 g Reis oder 100g Quionoa
    100 g Linsen oder Kichererbsen, Bohnen
    10 g   Kokosfett oder Olivenöl
    wechselndes frisches Gemüse oder Tiefkühlgemüse
    Gewürze
    (alles in Pfanne gebraten)


    Abend

    500 g Kartoffeln oder 750 g Süßkartoffeln
    100 g Tempeh
    10 g   Kokosfett oder Olivenöl
    wechselndes frisches Gemüse oder Tiefkühlgemüse
    Gewürze
    (alles in Pfanne gebraten)

    Danke

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Fr Sep 25, 2015 6:53 am

    UPDATE

    Es soll doch nicht zu einfach sein...

    1. Mangel Phosphor festgestellt

    2. Richie schaut wo viel Phosphor drin ist und kauft für 2,39 EUR eine Packung gepresste Bierhefe Tabs im Drogerie Markt.

    3. Einnahme wie auf der Packung angegeben

    4. Tag 2 der Einnahme Schub ausgelöst!

    Zucken der Muskeln egal ob ich sitze oder stehe, Muskelkrämpfe in Händen und Füßen, Wasserausscheidungen wieder extrem, fast stündlich 0,4 - 0,7 Liter, komme mit Trinken nicht hinterher. Heisshunger auf Süßes obwohl ich den ganzen Tag schon alle 2 Std. esse.

    Hier stimmt doch was nicht!

    Obs am Phosphor selbst oder an den vielen B-Vitaminen drin oder etwas anderen in der Bierhefe liegt, weis ich nicht.

    Mein Stoffwechsel spielt verrückt.

    Genau wie im April Stunden nach VitB12 Spritze

    Harmlose Bierhefe!!! , das kannste garkeinem Arzt oder sonst wem erzählen, irgendwann kommt doch die Zwangseinweisung in die geschlossene Psychatrie.

    Was geht hier ab???

    LG
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  JaneDoe am Fr Sep 25, 2015 11:34 am

    Hey,

    das tut mir leid für dich, dass es dir gerade wieder schlechter geht. Das ist ja wirklich zum Verrücktwerden. Ich finde es toll, dass du nicht aufgibst, sondern immer weiter machst!

    Bei dem, was du da aufzählst: Hast du schon gescheckt, ob du vllt eine Allergie auf einen Zusatzstoff haben könntest? Das war ja jetzt immer bei einer Medikamentengabe, vllt hat es damit was zu tun?
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  restausverkauf am Fr Sep 25, 2015 9:23 pm

    Ich kann dir auch nicht weiterhelfen, aber so eine intrazelluläre analyse ist glaube eher der marketing gag eines labors als ein wissenschaftlich fundiertes instrumentarium um tatsächliche mangelzustände zu überprüfen.

    abgesehen davon ist der wert ja nur minimal unter der unteren grenze des als normal definierten intervalls - das könnte also für dich trotzdem noch "normal" sein

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Sa Sep 26, 2015 10:12 am

    JaneDoe schrieb:Hey,

    das tut mir leid für dich, dass es dir gerade wieder schlechter geht. Das ist ja wirklich zum Verrücktwerden. Ich finde es toll, dass du nicht aufgibst, sondern immer weiter machst!

    Danke. Was bleibt mir anderes übrig?  Ist ja nicht so, dass es gar keine Anhaltspunkte gibt...  

    Hab ne kleine Tochter und werde bis zur letzten Patrone kämpfen um kompetente Hilfe zu bekommen.
    Auch wenn ich total ratlos bin und fertig bin...


    Bei dem, was du da aufzählst: Hast du schon gescheckt, ob du vllt eine Allergie auf einen Zusatzstoff haben könntest? Das war ja jetzt immer bei einer Medikamentengabe, vllt hat es damit was zu tun?

    Glaube nicht an Allergie, denn Atemwege, Haut und Schleimhäute waren nie gereizt. Es waren auch ganz verschiedene Substanzen. Ich glaube an einen direkten Einfluss im Stoffwechsel. Oder durch diese Erkrankung bedingte Multiple Chemikalien Sensibilität, diese kommt häufig in Folge chronischer Vergiftungen vor.





    restausverkauf schrieb:Ich kann dir auch nicht weiterhelfen, aber so eine intrazelluläre analyse ist glaube eher der marketing gag eines labors als ein wissenschaftlich fundiertes instrumentarium um tatsächliche mangelzustände zu überprüfen.


    abgesehen davon ist der wert ja nur minimal unter der unteren grenze des als normal definierten intervalls - das könnte also für dich trotzdem noch "normal" sein


    IMD Berlin ist eine gute Laboradresse und genießt ein hohes Ansehen.  

    Du hast allerdings Recht: Woher weis ich, das der Wert vor 2 Jahren nicht schon genauso war.

    Aber schau mal, was zu Phosphormangel passt (Labor hat keine Verdachtsdiagnose bekommen!) :

    http://www.eesom.com/go/REUDIGY4H5UJH6XCSRBZ2RD9JB52G26U

    "Ein anhaltender, ausgeprägter Phosphormangel führt zu teils schweren Störungen des gesamten Körpers mit all seinen Zellen, Geweben und Organen.
    Hält der Phosphormangel an, kann die mit der Nahrung aufgenommene Energie nicht mehr umgewandelt und an die Zellen, Gewebe und Organe verteilt werden, die die Energie brauchen. Ohne diese Energie können die Zellen, Gewebe und Organe des Körpers nicht richtig funktionieren und ihre Aufgaben im Körper erledigen. Dies zeigt sich vor allem an den Muskeln, dem Herzmuskel und dem Zwerchfellmuskel, der für die Atmung benötigt wird. Betroffene leiden an zunehmender Muskelschwäche. Auch der Herzmuskel und der Zwerchfellmuskel werden schwächer. Am Herzen kann sich dies mit Herzrhythmusstörungen und einer Herzschwäche, einer sogenannten Herzinsuffizienz, äussern. Typische Beschwerden einer Herzschwäche sind eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit, Atembeschwerden und Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben, sogenannte Ödeme, die vor allem an den Unterschenkeln sichtbar sind. Durch eine Schwächung des Zwerchfellmuskels wird die Atemarbeit verschlechtert und Betroffenen leiden an Atembeschwerden."

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am So Sep 27, 2015 12:16 am

    Calciummangel? Die Werte sind übel?

    Ist Calcium low = Phosphor low

    Mehr Phosphor bringt es dann nicht, macht es eventuell schlimmer.
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am So Sep 27, 2015 12:31 am

    Kaliummangel und Magnesiummangel wurden eine Erniedrigungen des Phosphats beobachtet.

    Phosphat (bzw. "Phosphor") - Übersicht
    Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang


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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am So Sep 27, 2015 12:33 am

    Magnesium ist gut, aber Kalium...

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am So Sep 27, 2015 3:35 am

    Gorilla schrieb:Calciummangel? Die Werte sind übel?

    Ist Calcium low = Phosphor low

    Mehr Phosphor bringt es dann nicht, macht es eventuell schlimmer.

    Was ist die Konsequenz?

    Was würdest du an meiner Stelle machen?

    Info:

    VitD Supplementiere ich.

    Calcium hab ich doch im Brokkolie den es mehrmals wöchentlich gibt, in den Salatblättern für den morgentlichen Smoothie, in den Bohnen fürs Mittagsessen, im Vollkorn etc.


    Gorilla sagt übel, der restausverkauft Doc sagt normal - Weitere Ideen und Meinungen?

    Woher kommt der Sch**ss?
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am So Sep 27, 2015 7:43 am

    Deine Calcium Quellen haben viele Hemmstoffe. Wieviel Calcium nimmst du denn am Tag auf? 1000-1200 mg sollten es sein, ich steh auf Mineralwasser!
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am So Sep 27, 2015 5:32 pm

    Mir sagt diese Blutanalyse nichts, ist das etwas Spezielles? Mir fällt nur auf, dass du den Fokus auf Phosphor hast, aber Calcium und Kalium auch an der unteren Grenze sind. Übel war dramatisch, aber Phosphor und Calcium hängen wechselseitig zusammen. Bei einem Calciummangel ist Phosphor im Keller. Ich habe oft krämpfe gehabt, als ich vegan wurde. Habe mir dann Magnesium reingefahren, aber es wurde nicht besser. Erst als ich auf Calcium achte, wurde es besser. Ich faste tagsüber und trinke 1 Liter Gerolsteiner mit 400mg Calcium, bei nüchternen Magen hoffe ich auf ideale Aufnahme. Trinke ich mal wenig am Tag sind auch Krämpfe direkt da, obwohl ich auf dem Papier locker 1000mg über Nahrung bekomme.

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Mo Sep 28, 2015 11:18 pm

    Gorilla schrieb:Deine Calcium Quellen haben viele Hemmstoffe. Wieviel Calcium nimmst du denn am Tag auf? 1000-1200 mg sollten es sein, ich steh auf Mineralwasser!

    Das passt alles vorn und hinten nicht.  traurig

    Natürlich trinke ich Mineralwasser, darin sind 567 mg/l  Calcium enthalten. Ich trinke min. 3 Liter am Tag.

    Demnach wäre meine Aufnahme von der Nahrung abgesehen schon > 1600 mg.

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Hier stimmt doch was nicht.

    Meine Umfänge schrumpfen weiter!

    Vergleich Juli 2014 / Sep 2015

    Bauch +12 cm

    Oberschenkel -20 cm

    Unterschenkel – 8 cm

    Oberarm -10 cm

    Hals – 5 cm

    Die Muskeln krampfen, zucken und verlieren weiter an Volumen und Kraft. Ich kann es nicht stoppen egal was ich esse!

    Meine Atemmuskulatur/Zwerchfell? ist ebenfalls betroffen: Spirometrie zeigte im Juli nur noch 80%.

    Bin so schmal und schwach wie in meinem ganzen Leben noch nicht. Hab kein "Fleisch" mehr an den Füßen, die Finger sind knochig. Abgesehen davon, das ich in 14 Monaten mehr Muskulatur verloren habe als in 17 Jahren harten Trainings aufgebaut, läuft das weiter, kann es nicht stoppen.

    Angesichts der Ideenlosigkeit oder Gleichgültigkeit aller konsultierten Mediziner gehts mir nicht nur körperlich sondern auch psychisch beschi**en.
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am Mo Sep 28, 2015 11:50 pm

    Gut, dann kannst du das wohl ausschliessen, aber Übertreiben sollte man es mit Kalzium auch nicht, dass ist schon zuviel.
    Was ist denn jetzt mit der HWS die ich immernoch als Ursache vermute?
    Bis du in der Physiotherapie? Wie ist es mit Blockaden in Schulter, Nacken, Hals? Die Blockaden können massive Symptome verursachen. Gedrückte Nerven und Adern. Hast du den ganzen Tag eine gute Position und Entlastungen der HWS? Werden Stützmuskeln gekräftigt, welche Maßnahme wurden eingeleitet?
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  LeftoverCrack am Mo Sep 28, 2015 11:58 pm

    richie schrieb:
    Meine Umfänge schrumpfen weiter!

    Vergleich Juli 2014 / Sep  2015

    Bauch +12 cm

    Oberschenkel -20 cm

    Unterschenkel – 8 cm

    Oberarm -10 cm

    Hals – 5 cm

    Trainierst du weiterhin (so wie vor dem BSV)? Das dürfte ja auch ein bisschen die Veränderungen erklären.

    Ansonsten mal weiter einen guten Arzt suchen, das Forum wird dir hier nicht weiterhelfen können..

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Di Sep 29, 2015 12:51 am

    LeftoverCrack schrieb:

    Trainierst du weiterhin (so wie vor dem BSV)? Das dürfte ja auch ein bisschen die Veränderungen erklären.

    Ansonsten mal weiter einen guten Arzt suchen, das Forum wird dir hier nicht weiterhelfen können..

    Danke

    Nach unzähligen Versuchen im Gym: Atrophien nur beschleunigt und die Krämpfe und das Zucken verstärkt.
    Jegliche körperliche Beanspruchung führt zu bleibender Verschlechterung. Anerob schneller als aerob.

    Training erklärt das nicht. Was hat Krafttraining mit atrophen Muskeln in Fingern, Füßen und Gesicht zu tun?  

    Guter Arzt?   confused

    Ich war bei den besten und namenhaftesten Medizinern dieses Landes egal ob Kasse oder Privat, in Kliniken, bei Heilpraktikern, Psychologen und nach einem Jahr immer noch keine Diagnose, geschweige denn wirksame Therapie.

    Ganz ehrlich: Soviel Zeit, soviele Gedanken, Ideen und Zusammenhänge wie ihr im Forum auf meine Threads verwendet habt, hat sich keiner der oben genannten Mediziner genommen.

    Mir ist schmerzlich klar geworden, das ich auf diesem Weg wie bisher nicht weiter komme. Dazu schreiten die degenerativen Prozesse einfach zu schnell voran.

    Wo finde ich den "guten Arzt" ?
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  LeftoverCrack am Di Sep 29, 2015 1:14 am

    richie schrieb:
    LeftoverCrack schrieb:

    Trainierst du weiterhin (so wie vor dem BSV)? Das dürfte ja auch ein bisschen die Veränderungen erklären.

    Ansonsten mal weiter einen guten Arzt suchen, das Forum wird dir hier nicht weiterhelfen können..

    Danke

    Nach unzähligen Versuchen im Gym: Atrophien nur beschleunigt und die Krämpfe und das Zucken verstärkt.
    Jegliche körperliche Beanspruchung führt zu bleibender Verschlechterung. Anerob schneller als aerob.

    Training erklärt das nicht. Was hat Krafttraining mit atrophen Muskeln in Fingern, Füßen und Gesicht zu tun?

    Dürfte aber (zumindest teilweise) den verringerten Oberschenkelumfang etc. erklären.

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Di Sep 29, 2015 1:44 am

    Aber das hier ist keine Inaktivitätsatrophie, falls du dir mal die Begleiterscheinungen (Zucken, Krämpfe, Schwäche, Wasserausscheidungen, Atmung, kognitive  Degeneration, etc.) im anderen Thread angesehen hast.

    Na klar hat der fehlende Trainingsreiz auch Einfluss auf den Muskelquerschnitt aber ich bin dünner und schwächer als ich je in meinem Leben bei gleicher Körpergröße war und werde immer schmächtiger. Und das obwohl ich seit 6 Monaten eine positive kcal-Bilanz habe.


    Zuletzt von richie am Di Sep 29, 2015 2:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  LeftoverCrack am Di Sep 29, 2015 1:56 am

    Nur, dass eine positive Kalorienbilanz verbunden mit körperlicher Inaktivität zu Muskelabbau und Fettaufbau führt, ist auch nicht verwunderlich.

    Bei wievielen Neurologen und Endokrinologen warst du denn schon?

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Di Sep 29, 2015 2:38 am

    LeftoverCrack schrieb:
    Bei wievielen Neurologen und Endokrinologen warst du denn schon?

    Weshalb fragst du?

    Ambulant bei 5 Neurologen, zusätzlich zwei stationäre Aufenthalte, also gezählt 7!

    Ich glaube den Befunden.

    Was sollten sie auch messen wenn wie sich jetzt herausstellt die Ursache im Zellstoffwechsel liegt...

    Endokrinologisch in Uniklinik mitgecheckt, einzelne Hormone zusätzlich auch vom Neurologen, Urologen beauftragt.

    Schilddrüsen Hormone okay,
    hohes Cortisol,
    niedriges Testo,
    einmalig erhöhtes IGF1
    aber alles immer noch im Referenzbereich und nichts was auf pathologische Ursachen deutet oder die Symptomatik als ganzes erklärt.

    Wenn ich mir die allein den aktuellen Status meiner intrazellulären Spurenelemente ansehe, ist mit klar das Trägersubstanzen für die optimale Hormonbildung nicht ausreichen.
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am Di Sep 29, 2015 2:44 am

    Schade, dass du meine Hinweise zur HWS ignorierst. Damit können zahlreiche deiner Symptome erklärt werden.
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am Di Sep 29, 2015 3:32 am

    Ich kapier es nicht, habe jetzt nochmal gelesen, dass du einen Sportunfall mit Hws Bandscheibenvorfall hattest, der sich spontan von selbst geheilt haben soll. Recherchiere mal über Wirbelgleiten und Instabilität in der HWS. Da kannst du Top Bilder im MRT im Liegen haben, man müsste aber ein MRT on der Bewegung machen und das macht kaum ein Arzt, da zu teuer. Klingt alles danach, das ein Wirbel ab und an, massiv gegen dein Wirbelkanal drückt, erklärt den Muskelabbau und viele andere Symptome.

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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  richie am Di Sep 29, 2015 5:11 am

    Gorilla schrieb:Schade, dass du meine Hinweise zur HWS ignorierst. Damit können zahlreiche deiner Symptome erklärt werden.

    Nein, tue ich nicht. Ganz im Gegenteil!

    Hab auch das Buch von "HWS-Trauma" von Dr. Kuklinski gelesen.

    Praktisch ist es nur äußert schwierig:

    1. Es müsste einen Arzt geben der da ebenfalls einen Zusammenhang sieht und eine Funktionsdiagnostik in einem offenen MRT anordnet.

    2. Die Untersuchung privat bezahlen kostet min. 2500 EUR, aber muss trotzdem vom einem Arzt angeordnet sein.

    3. Nicht alle Weichteilverletzungen und Gewebeschäden sind im MRT bildlich sichtbar. Offene MRTs haben zudem auch bescheidene
       Bildqualität.

    4. Wenn etwas funktionales Auffälliges gefunden werden würde, was dann?
       Osteopathie? Hatte ich schon.
       Operieren? Würde doch eh keiner, weil die Gefahr noch mehr kaputt zu machen bei einer OP höher ist als die Chance auf Besserung der
       aus neurochirurgischer Sicht unspezifischen Symptomatik.


    Was würdest du denn ein meiner Stelle machen?

    Bin für jeden Vorschlag und Hinweis dankbar!


    Zuletzt von richie am Di Sep 29, 2015 5:19 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Phosphor is the key?

    Beitrag  Gorilla am Di Sep 29, 2015 5:19 am

    Tja, schwierig da sauteuer.
    Aber was ist mit einem guten Physiotherapeuten? Gehe doch zu einem Arzt der auch Akupunktur anbietet, von beiden Seiten angehen, der kann dir auch ein Rezept ausstellen. Schwierig wird es sein einen guten Physiotherapeuten zu finden.

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