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    Hunde vegan ernähren

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    Gorilla
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    Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Gorilla am So Jan 25, 2015 10:35 pm

    Hallo Leute,
    eigentlich habe ich mir die Frage nie gestellt, da ich bislang immer dachte, Fleisch gehört zur Ernährung von Hunden, da sie vom Wolf abstammen.
    Ich muss zugeben vegane Ernährung für Hunde war bis bislang immer etwas suspekt.
    Aber die Argumente finde ich nicht schlecht.

    Der Wissenschaftler Erik Axelsson von der schwedischen Universität Uppsala hat mit seinem Team das gesamte Genom von Hunden nach Regionen durchsucht, welche signifikant vom Erbgut des Wolfs abweichen.
    Dabei fanden die Forscher 36 Genregionen beim Hund, die unter starkem Selektionsdruck entstanden sind. Eine Vielzahl dieser Genbereiche regeln den Stoffwechsel (vor allem die biochemischen Prozesse beim Abbau von Stärke), wobei 3 dieser Genbereiche sogar eine Schlüsselrolle beim Stärkeabbau spielen. Die Forscher vermuten, dass die frühen Hunde zu Beginn des Ackerbaus sich immer häufiger von landwirtschaftlichen Abfällen der Menschen ernährten.
    Quelle: http://veganehunde.blogspot.de/

    Ich wusste auch nicht, dass Hunde allergisch auf Fleisch sein können. Sehr interessant:

    Im Gegenteil profitieren Hunde mit einer Allergie oder Hautkrankheit ganz erheblich von einer veganen Hundeernährung. So dass die vegane Hundekost gegenüber der konventionellen Hundeernährung gesundheitliche Vorteile bieten kann.

    Schon sehr interessant, wie der Paleo Trend auch Einzug in die Tierernährung genommen hat. Einige Leute "BArfen" sogar ihre Hunde (BARF = Bones And Raw Food), neben einem reichlichen Fleischangebot.
    Hier geht man davon aus, daß die ideale Kost für den Hund die des Wolfes entspricht.
    Die Grundlage ist mit Blick auf die Genanalysen und der klaren Datenlage, daß Hunde Stärke sehr gut verwerten können (BTW Wölfe nicht) völlig falsch. Und wohl auch jede Annahme die auf dieser Grundlage fusst.

    Sehr beeindruckend ist für mich auch, daß der Hund Bramble, der komplett vegan ernährt wurde, gigantische 27 Jahre alt wurde Daumen hoch! Daumen hoch! Beide Daumen Applaus
    Das ist schon extrem fazinierend, denn die durchschnittliche Lebenserwartung von Hunden beträgt 10 bis 16 Jahre.

    VEGANER Hund Bramble wurde 27 Jahre alt (189 Hundejahre)
    VEGANER Hund Bramble schaffte es ins Guinnes Buch

    Er hält damit den Guiness Weltrekord als ältester Hund
    Quelle: http://www.provegan.info/de/detailseite-aktuells/-/veganer-hund-bramble-wurde-27-jahre-alt-189-hundejahre/

    Quelle: http://www.care2.com/greenliving/vegetarian-dog-lives-to-189-years.html

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    Demian
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Demian am Di Jan 27, 2015 11:06 am

    Relevant: Learning to love cereal was key to the evolution of dogs

    In meinem Haushalt leben zwei Hunde, ein Staffordshire Bullterrier und ein English Bullterrier X - beide seid Tag 1 vegan. Das einzige, was mit sorge bereitet ist, dass weder Benevo noch Yarrah (sie bekommen beide nur Bionahrung) keinerlei Angaben über L-Carnitin machen. Einer der beiden hat, vermutlich in Folge von Unterversorgung damit, eine Dilated Cardiomyopathy entwickelt... pale (Bei Rückfragen gerne melden Smile )
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    Gorilla
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Gorilla am Mi Jan 28, 2015 11:34 pm

    Sehr spannend. Ich habe gerade in einem Vegetarierforum den gleichen Thread aufgemacht und muss mir da doch einige Vorwürfe anhören, wie man seine Idiologie nur den eigenen Vierbeiner aufdrücken kann.
    Ich glaube allerdings, dass dort nicht nur Vegetarier und Veganer angemeldet sind, sondern auch ein paar Fleischesser "Stimmung" machen.

    Wer mit lesen mag oder sich gar beteilige will:

    http://www.vegetarierforum.com/threads/18580-Vegane-Hunde?p=331611

    Mal zwei Beiträge, die ich beigesteuert habe:

    Bemerkenswert wie viele Vorurteile und überholtes Wissen hier Verbreitung findet.
    Ich beziehe mich bei meinen Antworten jetzt auf Meyer & Zentek Ernährung des Hundes: Grundlagen - Fütterung - Diätetik von 2013. Das Standardwerk der Ernährungsphysiologie des Hundes für praktizierende Tierärzte und für das Studium der Veterinärmedizin und weitere Quellen (ganz unten zu finden)

    Der Haushund ist eine Unterart des Wolfes und wurde vor 100.000 Jahre vom Menschen domestiziert und teilt mit dem Wolf, der ein Raubtiere (Carnivora) ist, nur noch die Verwandtschaft. Die Aussage, dass der Haushund Karnivor (Fleischfresser) oder Karni-Omnivore wäre ist definitiv veraltet.
    Im Laufe der Zeit hat sich der Hund, in der Gemeinschaft mit dem Mensch, in einen opportunistischen Allesfresser verwandelt.
    Er ist somit ein Omnivore.
    Die frühen Hunde zu Beginn des Ackerbaus haben sich immer häufiger von landwirtschaftlichen Abfällen der Menschen ernährten. Fleisch war eine Seltenheit (schon gar in den Abfällen). Selbst die wertvollen Meutehunde des Barocks wurden nach intensiven Jagden nicht mit Fleisch, sondern mit Brot (Hundebrot) ernährt.

    Gebiss des Hundes
    Die Argumentation bezüglich der (Prämolaren und Molaren) Backenzähne ist nicht zielführend. Bären haben ähnliche Backenzähne und sind Omnivore (Allesfresser). Ein Großteil ihrer Nahrung besteht aus Früchte und anderen Pflanzenteilen.
    Eine Beweißführung über das Gebiss eines Lebewesens um Rückschlüsse auf seine Nährstoffansprüche, Verträglichkeit und Stoffwechsel zu führen, endet in der Sackgasse.

    Verdauungstrakt und Stoffwechsel
    Selbst ein Wolf, der andersartig ist, nimmt in wechselnden Mengen auch pflanzliche Kost wie Früchte, Gräser, Wurzeln und Exkremente anderer Tiere auf und kann sich in einem gewissen Spielraum der Futterarten anpassen. Der Hund besitzt diese Fähigkeit im erhöhten Maße. Sein Verdauungskanal und Stoffwechsel ist nicht auf die Aufnahme von tierischen Lebensmitteln fixiert wie bei Karnivoren. Selbst die Magensäuresekretion passt sich dem Nahrungsangebot an. So ist eine fleischreiche Ernährung mit einer proportionalen Steigerung der Sekretmenge verbunden. Dass der Hund Kohlenhydrate und vor allem Stärke gut verwerten kann, zeigt seine Fähigkeit mittels Bauchspeicheldrüse (Pankreas) Kohlenhydratspaltende Enzyme (Amylase) zu produzieren, welche die Verdauung der Stärke einleitet. Zudem ist der Hund zur Enzyminduktion fähig. Die Verdaulichkeit von Kohlenhydraten liegt bei Stärke (Reis, Weizen, Mais) annährend bei 100%.
    Im Gegenteil kann eine Fleischbetonte bzw. proteinreiche Ernährung systemische Wirkung entfalten und zu einer Leberbelastung führen. Der Überschuss der Aminosäuren wird in der Leber chemisch abgespalten und über die Niere abgeführt. Dabei zeigt sich ein erhöhter Harnstoffgehalt in Blut und Harn. Eine mögliche Schädigung von Leber und Nieren kann bei längerfristiger Proteinüberversorgung nicht ausgeschlossen werden.
    (Meyer/ Zentek, 2013)

    Es ist daher im höchsten Maße verantwortungslos Hunde proteinreich zu ernähren. Zum Teil habe ich gelesen, daß Hunde mit 500g Fleisch am Tag gefüttert werden. Das sind bis zu 150g Protein. Ein 30kg Hund hat einen Proteinbedarf von ca. 60 Gramm am Tag und hier sind schon Sicherheitszuschläge eingerechnet. Interessanterweise werden Hundehalter die ihre Tiere vegan ernähren als Tierquäler bezeichnet. Aber genau diese proteinreiche Fütterung ist Tierquälerei und der direkte Weg in Krankheiten und einen frühen Tod.
    Hundeernährung darf nicht auf Gefühl oder Borniertheit ("Der Hund stammt vom Wolf ab und braucht wertvolles Fleisch") basieren.
    Eine vollwertige Hundeernährung muss auf Grundlage der Ernährungsforschung basieren und der Stoffwechsel des Hundes ist mittlerweile gut erforscht.

    Zum veganen Hund Bramble der 27 Jahre alt wurde noch abschließend. Sicher ist das kein Beweiß für eine Überlegenheit der veganen Ernährung. Die vegane Ernährung für den Hund muss geplant werden, ist dann (ohne wenn und aber) absolut nährstoffadäquat und kann ein langes und gesundes Hundeleben ermöglichen. Dass der Hund 27 Jahre wurde ist bemerkenswert und immerhin 10 Jahre länger als sehr alte Hunde! Sprich, die vegane Ernährung bewirkt etwas Positives, dass man nicht wegdiskutieren kann, da Bramble kein Einzelfall ist.

    Auch wenn es nur eine Hypothese ist, zeigen Tierversuche, dass ein hoher Proteinanteil aus tierischen Quellen wie Fleisch in der Nahrung für einen erhöhten Serumspiegel des Wachstumshormons IGF-1 (insulin-like growth factor–1) führt und für Krebserkrankungen verantwortlich ist. Interessanterweise nähern sich die Hunde mit ihren Krankheiten langsam dem Menschen an und das liegt sicher nicht an einer stark verbreiteten veganen Ernährung.
    Einfach mal drüber nachdenken, ob man nicht doch über den Tellerrand schauen will.

    Quellen:

    Ernährung des Hundes: Grundlagen - Fütterung - Diätetik, Meyer & Zentek, Enke Verlag 2013

    Hund mehr Vegetarier als Wolf, http://www.spektrum.de/news/hund-mehr-vegetarier-als-wolf/1181997

    http://www.veganehunde.blogspot.de/

    Leider wird Menschen die ihre Hunde vegetarisch oder vegan ernähren oft vorgeworfen (wie auch hier im Forum), dass ihre Hunde aufgrund einer Ideologie leiden müssen.
    Folgen aber selbst einer Ideologie, indem sie fälschlicherweise unterstellen, die optimale Ernährung des Haushunds basiert auf Fleisch oder Tierprodukten, da er mit dem Wolf verwandt ist. Wenn ich dann lese, dass Hunde nur mit Fleisch gefüttert werden (wie in einem Beitrag) dann ist das eine Mangelernährung und grob fahrlässig. Absoluter Mangel bei zahlreichen essentiellen Mikronährstoffen.
    Wenn Menschen dann auch noch dem dümmlichen Trend nachlaufen und BARFen, also Rohfleisch verfüttern, dann bringen sie ihre Haustieren auch noch mit krankheitsauslösenden Bakterien oder infektiösen Organismen in Kontakt. Besonders Salmonellen, Parasiten und Sarkosporidien sind kritisch.
    Zusätzlich ist das nicht nur eine Gefahr für Hunde, sondern auch eine mögliche Infektionen für Kinder beim Kontakt zum Vierbeiner. Für kleine Kinder und ältere Menschen kann das tödlich enden!
    Eine weitere mögliche Infektion ist die der Aujeszkyschen Krankheit. Deutschland ist seit 2003 davon frei, aber solche Trends leisten einem erneuten Ausbruch wieder Vorschub.

    Unabhängig davon finde ich gerade in einem Vegetarierforum bemerkenswert, wie selbstverständlich das Wohl der (Nutz-)Tiere bei der Ernährungsplanung der Haustiere ausgeblendet wird.
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Gorilla am Mi Jan 28, 2015 11:56 pm

    Demian schrieb: Das einzige, was mit sorge bereitet ist, dass weder Benevo noch Yarrah (sie bekommen beide nur Bionahrung) keinerlei Angaben über L-Carnitin machen. Einer der beiden hat, vermutlich in Folge von Unterversorgung damit, eine Dilated Cardiomyopathy entwickelt...  pale  (Bei Rückfragen gerne melden Smile )

    Die Kardiomyopathie ist allerdings genetisch bedingt und nicht Resultat einer Unterversorgung mit Carnitin. Eine Zufuhr von Carnitin hat sich bei grosswüchsigen Hunden die bereits unter einer Kardiomyopathie leiden, bewährt. Hier kann man aber nicht den Rückschluss ziehen, daß eine Ernährung ohne Carnitin zu einer Herzkrankheit führt.
    Der Hundeorganismus kann mittels Methionin, Lysin und Vitamin C, Niacin, Vitamin B6 und Eisen die Eigensynthese nutzen und sein eigenes Carnitin bauen.
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Gorilla am Do Jan 29, 2015 2:28 am

    Wobei ich kein Tierarzt bin, sicher ist es nicht falsch wenn das Futter direkt Carnitin und Taurin beinhaltet.

    V-Dog sollte das haben. Bei Veganz zu haben.

    http://v-dog.com/collections/all
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  xeper am So Feb 01, 2015 1:15 am

    Bei dem Thema bin ich mir nach wie vor nicht sicher.

    Hier ein paar weitere Infos:

    http://www.provegan.info/index.php?id=313&L=0

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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  VegPenguin am Sa März 21, 2015 5:20 am

    Einer unserer Hunde hat im Moment Verdauungsprobleme. Meine Mutter meinte, sie hätte deshalb anderes Futter probiert...ohne drüber nachzudenken habe ich einfach nur gesagt "Hunde kann man übrigens auch vegan ernähren"...auch vom Tonfall eher ironisch, weil ich weiß, dass sie das nicht so sieht und nur mal eräwhnen wollte.
    Da gingen unsere Meinungen dann auch sehr stark auseinandern. Ich hatte mich schon einmal kurz damit beschäftigt, aber solange ich nicht selber Hunde hab, um die ich mich kümmern muss, habe ich das Thema eher auf Eis gelegt.

    Nach gestern habe ich dann doch noch mal ein wenig darüber nachgedacht und Infos gesucht.
    Dabei ist mir vor allem aufgefallen, dass es keine wirklichen Studien zu geben scheint. Weder für die Pro-Fleisch noch für die Pro-vegan Seite. Alles scheint eher auf Erfahung zu beruhen.

    Das Hauptargument für eine fleischhaltige Ernährung ist die Abstammung vom Wolf und der unveränderte Verdauungstrakt..sprich der Hund ist auf die Verwertung von Fleisch ausgelegt. Alle Argumente die ich weiter gefunden habe, sind auch schon in der von Gorilla verlinken Diskussion zu finden.

    Ich persönlich tendiere zur veganen Ernährung für Hunde. Das erste Video, dass mich überhaupt einmal dazu bewegt hat, darüber nachzudenken, war von bitesizevegan:


    Zu dem Thema wurde heute auch ein Blogeintrag von der Vegan Socienty gepostet.

    Wenn man so etwas liest, möchte man am liebsten ja kein Trockenfutter mehr anfassen. Auf wenn die Quellen amerikanisch sind, kann ich mir schwer vorstellen, dass der Unterschied allzu groß ist.

    Generell scheint es auch so zu sein, dass es keine wirklichen objektiven Studien oder Infos gibt, was die Sache nicht weiter vereinfacht.
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    under_the_bar
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  under_the_bar am Fr Apr 03, 2015 5:12 am

    Wir ernähren unseren hund seit 7 Jahren vegan und konnten bis dato nichts negatives beobachten. Die Ernährung geht von Trocken- oder Nassfutter über rohes und gekochtes Gemüse bis hin zu Sachen die wir essen. Da wird halt vor dem würzen was abgeschöpft bzw. auf einzelne Zutaten,die Hunde nicht gut vertragen, verzichtet. Unsere TierärztIn sieht darin auch keinerlei Problem.
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    Gorilla
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Gorilla am Sa Apr 18, 2015 8:37 am

    Im Internet kann man sich bei Futtermedicus eine Ernährungsanalyse von Tierärzten machen lassen, auch vegan. Es spricht nichts dagegen und funktioniert 100%!
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    Re: Hunde vegan ernähren

    Beitrag  Gorilla am Sa Apr 18, 2015 8:38 am


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    Re: Hunde vegan ernähren

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