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    Frage bzgl. Leinsamen

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    Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  RDX am Sa Jan 21, 2012 9:32 am

    Abend,
    würde mein Essen ganz gerne mit Leinöl aufmotzen, aber: das Öl selber muss schnell weg, wenn es im Geschäft ungekühlt war ist es schon suboptimal hieß es, usw. usf. -> kurz: nervig.
    Alternative sind ja Leinsamen. Da hieß es jedoch, dass die geschroteten nicht so gut sind. Wie soll ich das dann mit den "normalen" machen? 1 EL z.B. ins Quinoa mit passierten Tomaten und / oder Gemüse und dann gut kauen, oder vorher selber mit einem Mörser bearbeiten und dann ins Essen damit?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Phoenix am Sa Jan 21, 2012 9:38 am

    Am besten ganze Leinsamen kaufen und dann portionsweise mahlen bzw. ein paar Portionen mahlen und im Kühlschrank aufbewahren.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Psychonaut am Sa Jan 21, 2012 9:15 pm

    Mal abgesehen von den Leinsamen: Einfach das Leinöl in den Kühlschrnk stellen, dann lässt sich das relativ gut aufbewahren. Sonst gäbe es auch noch die Möglichkeit von Algenölkapseln, der sichersten Versorgung mit EPA/DHA.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  RDX am Sa Jan 21, 2012 9:26 pm

    Also einmal täglich den hier?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  human vegetable am Sa Jan 21, 2012 9:53 pm

    Hier nochmal verkürzt der aktuelle Stand der Leinsamen und/oder DHA+EPA Debatte: http://www.theveganrd.com/2012/01/omega-3-fats-in-vegan-diets-a-quick-primer.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+TheVeganDietitian+%28The+Vegan+Dietitian%29

    Ich esse täglich zwei Esslöffel ungemahlene Leinsamen und zerkaue sie vor dem Runterschlucken ca. 1 Minute gründlich im Mund - einfacher geht's nicht. Die veganen DHA/EPA-Supplemente sind mir persönlich im Moment noch zu teuer, und der Nutzen für die gesunde Normalbevölkerung ist meines Wissens nach noch nicht hinreichend belegt. Vor meiner "Veganisierung" habe ich lange Zeit täglich Fischöl geschluckt, und davon keine subjektiven Effekte gespürt.

    Vor einiger Zeit habe ich im Radio gehört, dass mittlerweile schon gentechnisch modifizierte Leinsamen getestet werden, die einen höheren Anteil an DHA und EPA enthalten. Dies könnte den Preis pflanzlicher DHA/EPA-Supps langfristig runterbringen.

    Falls diese Kreationen jemals die Versuchslabore verlassen, weiß ich aber nicht, ob ich sowas wirklich zu mir nehmen wollte. Es scheint sich ja immer deutlicher rauszustellen, dass der Konsum gentechnisch modifizierter Pflanzen jede Menge Nebenwirkungen haben kann. Ganz abgesehen von der Frage, ob dieses Produkt noch vegan ist (wer weiß, ob die für die höhere DHA-Produktion verantwortlichen Gene nicht von Fischen stammen ???). "Grüne Gentechnik", my ass!
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Psychonaut am So Jan 22, 2012 9:07 am

    RDX schrieb:Also einmal täglich den hier?

    Genau, ja. Das wäre ne gute Möglichkeit.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  RDX am So Jan 22, 2012 9:58 am

    Zwei davon, oder reicht eine? Zu zwei Mahlzeiten dann jeweils eine halt. Verpackung sagt ja 1-2 täglich.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Psychonaut am Mo Jan 23, 2012 11:07 am

    So genau kann ich dir das leider auch nicht sagen. Ich nehm meistens eine pro Tag, wenn du ab und zu Leinöl dazu nimmst sollte das locker reichen.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Malte am Di Jan 24, 2012 2:50 am

    Hab mir auch mal wieder ne Flasche Leinoel gekauft. Nehme jeden Tag nen kraeftigen Schluck daraus und habe das Gefuehl, das es mir sehr gut tut. Aber wie viel sollte man davon eigentlich zu sich nehmen? Sind 5EL/Tag zu viel?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  openMfly am Di Jan 24, 2012 5:10 am

    Hm.. Irgendwo stand mal was von 2EL.
    Ich nehm 10g Leinöl pro Tag.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Stranger am Mi Jan 25, 2012 4:56 am

    human vegetable schrieb:
    Falls diese Kreationen jemals die Versuchslabore verlassen, weiß ich aber nicht, ob ich sowas wirklich zu mir nehmen wollte. Es scheint sich ja immer deutlicher rauszustellen, dass der Konsum gentechnisch modifizierter Pflanzen jede Menge Nebenwirkungen haben kann. Ganz abgesehen von der Frage, ob dieses Produkt noch vegan ist (wer weiß, ob die für die höhere DHA-Produktion verantwortlichen Gene nicht von Fischen stammen ???). "Grüne Gentechnik", my ass!
    Wo stellen sich denn die Nebenwirkungen heraus?
    Würde es ernsthafte Nebenwirkungen geben müsste auch ein großer Teil der Weltbevölkerung daran leiden ...


    Zu Leinsamen ist noch zu sagen, dass sie viel Cadmium beinhalten, deshalb wird empfohlen 20g pro Tag nicht zu überschreiten.
    Evtl. könnten Leinsamen auch durch Chiasamen ersetzt werden....

    Gruß
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  human vegetable am Mi Jan 25, 2012 5:27 am

    Die Gefahr von Nebenwirkungen wird zum Beispiel hier thematisiert (Vorsicht, Tierversuche): http://umweltinstitut.org/gentechnik/kommerzieller-anbau/wir-mussen-die-wissenschaft-verandern---interview-mit-prof.-arpad-pusztai-186.html (Edit - Link geändert)

    Was uns Veganer freuen wird ist, dass es bald wesentlich aussagekräftigere "Menschenversuche" geben dürfte, so dass weitere Tierversuche obsolet sind Hmpf

    Zum Beispiel hier:

    Genmodifiziertes Saatgut oder das Herbizid im Blut

    Anteil an dem immer massiveren Auftreten bakterieller Krankheiten in der Viehzucht haben aber nicht nur die industriellen Haltungs- und Produktionsbedingungen, sondern insbesondere auch die eingesetzten Futtermittel. Ein großer Teil des europäischen Viehfutters besteht aus Soja und Mais, die aus Süd- und Nordamerika importiert werden, wo sie aus genmodifiziertem Saatgut heranwachsen. Ob die genmodifizierten Pflanzen an sich schädlich für Tier- und Mensch sind, bleibt zunächst dahingestellt. Aber was nachgewiesenermaßen extrem schädlich ist, ist das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, mit dem die dagegen resistenten Pflanzen regelmäßig eingesprüht werden, um konkurrierendes Unkraut zu eliminieren. Sogar kurz vor der Ernte wird Getreide noch einmal mit Glyphosat eingesprüht, damit die zu erntenden Pflanzen gleichmäßig absterben und somit vor der Ernte besser trocknen. Der Wirkstoff des Herbizids gelangt so direkt ins Futter. Die Tiere nehmen also über die Nahrung Herbizide auf, die über Milch und Fleisch in die Nahrungskette des Menschen geraten, und die Tiere anfällig gegen jedwede Krankheitserreger machen. Das von der amerikanischen Firma Monsanto hergestellte Glyphosat (Handelsname: RoundUp, das auch in vielen Kleingärten und bei der Stadtpflege eingesetzt wird) kann mittlerweile nicht nur im Fett und Fleisch der Tiere, sondern ebenso im Blut von Bauern, schwangeren Frauen und Föten nachgewiesen werden. Kinder kommen mit Unkrautex im Blut zur Welt.

    Quelle: http://www.ithaka-journal.net/denn-wir-wissen-nicht-was-wir-essen

    Zuerst mal ist das natürlich ein weiterer Grund, kein industriell produziertes Fleisch und keine Milchprodukte zu essen. Aber Verzehr von herbizidkontaminiertem genmodifiziertem Soja wird wohl ähnlich schädlich sein. Oder vielleicht doch weniger schädlich, da sich die Giftstoffe nicht anreichern können wie in tierischem Fettgewebe. Immerhin ist man als Veganer in einer transgenen Umwelt also immer noch besser (sprich: weniger beschissen) dran als die Allesesser, ein schwacher Trost...
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  illith am Mo Apr 15, 2013 5:00 am

    Stranger schrieb:Zu Leinsamen ist noch zu sagen, dass sie viel Cadmium beinhalten, deshalb wird empfohlen 20g pro Tag nicht zu überschreiten.
    uh, das hör ich zum ersten mal - ist das tatsächlich so? auf 20g komm ich öfter, gelegentlich dürfte es auch etwas drüber sein. ist das ein allgemeines leinsamen problem oder steht man da mit bio besser da?
    na zum glück ist grade ein kilo chiasamen auf dem weg zu mir^^
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Stranger am Mi Apr 17, 2013 8:29 am

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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  illith am Mi Apr 17, 2013 9:37 am

    Sonnenblumenkerne, Paranüsse, Mohn und Leinsaat
    neeeiiiiin!! ausgerechnet!
    das ist doch aber schon ein bisschen krass - 2EL leinsamen (oder 2 stücke mohnkuchen) sind ja nun echt nicht wahnsinnig viel - da müsste doch ne warnung oder irgendwas auf der packung stehen?

    wie läuft denn das - wird das zeug jeden tag in kleinen mengen wieder ausgeschieden und wenn man nicht kontinuierlich über der maximalmenge bleibt, besteht keine größere gefahr...?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  illith am Mi Apr 17, 2013 12:49 pm

    achso: gilt das mit dem cadmium nur für ölsaat/nüsse selber oder auch für das daraus gewonnene öl?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  deadlift am Mi Apr 17, 2013 7:28 pm

    Oh mann, immer diese Hiobsbotschaften.
    Ich gönne mir am Tag 30g frisch geschrotete Leinsamen, um möglichst viele Inhaltsstoffe aufnehmen zu können. Allerdings hat man so auch die "beste" Aufnahme von Cadmium.
    Ich werde wohl meine tägliche Dosis von 30g auf 20g verringern, da die meisten Empfehlungen 20g als Obergrenze setzen.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Sonne am Mi Apr 17, 2013 11:22 pm

    Das mit dem Cadmium haut mich auch grade um traurig Schon zum Frühstück nehm ich 20g.
    Zu der Gentec-Sache könnte ich auch noch was beitragen, ist aber hier wahrscheinlich OT:
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  illith am Do Apr 18, 2013 12:45 am

    im anderen Forum spekulierte jemand, dass der Leinsamen-Empfehlungswert so niedrig angesetzt ist, weil beim Durchschnittsbürger davon ausgegangen wird, dass der sich auch noch einiges an Cadmium zb via Zigarettenrauch und Leber und dergleichen einfährt...?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Sonne am Do Apr 18, 2013 2:43 am

    Wer isst denn heutzutage noch Leber? Oder Innereien generell? Ist doch total out. Und von Rauchen kann mensch beim Normalbürger ja auch nicht ausgehen.
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Stranger am Do Apr 18, 2013 3:00 am

    Ich denke schon, dass Raucher bei Durchschnittsberechnungen einbezogen werden - es sind ja schließlich viele.
    Leber essen doch einige und Innereien zum Teil auch ... halt ältere Leute ... ich komme aber auch ursprünglich aus einem Dorf - da mag das anders sein.

    Vielleicht ist bei den 20g auch noch ein Größerer Sicherheitsfaktor einbezogen ... ist bei Verzehrempfehlungen doch fast immer so.


    @illith
    Bist du nicht sogar die der das andere Forum gehört?


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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Sonne am Do Apr 18, 2013 3:55 am

    Welches andere Forum?
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Stranger am Do Apr 18, 2013 3:57 am

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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  Demian am Do Apr 18, 2013 9:54 am

    Jipp, she's the local queen ^^
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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

    Beitrag  illith am Do Apr 18, 2013 10:03 am

    @sonne: ist denn in LEBERwurst... keine leber?^^° *naivfrag*
    ohnain, auf wiki les ich grad, dass kakao auch betroffen ist *hmmpf*

    @stranger: ja, bin ich^^ kennen wir uns von da?

    @demian: :*

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    Re: Frage bzgl. Leinsamen

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