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    Omnivore auf Abwegen

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    Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  WAЯ« am So Okt 24, 2010 10:51 am

    Howdy Cowb... Kohlboys,

    keine Sorge, bin nicht hier um Unruhe zu stiften. Spaß muss sein.
    Heiße Mario, bin 18 Jahre alt und mache grade die 13. Klasse fertig. Bodybuilding betreibe ich praxismäßig mehr zum Spaß, mit weniger Disziplin - wenn auch auf Progression ausgerichtet. Probiere zeitweilig Systeme aus, probiere immer neue Übungen aus, etc. Das nächste wird wohl ein klassischer 2er Split nach 4x8 sein um mal wieder gescheite Steigerung reinzukriegen. Wie auch immer.
    Wiege 'fette' 78kg auf 180cm und interessiere mich für diesen Sport deutlich länger als ich ihn betreibe aus 'wissenschaftlichen' Gründen. Eisen wuppe ich mind. 3x wöchentlich seit etwas über 2 Jahren.

    Auf dieser Seite regestriert habe ich mich, da ich plane mich 1-2 Wochen konsequent vegan zu ernähren. Aus ethischen/moralischen Gründen tue ich das nicht und kann ich bei den Menschen nicht so recht nachvollziehen. Um über die Thematik zu diskutieren ist dieses Board sicher nicht da und hätte mit mir als abgestumpfte Person wohl auch wenig Zweck. Das bezieht sich aufs Individuum. Da es aber auch Vorteile für das Kollektiv bringt halte ich euch durchaus für einen Teil des positiven Wandels in der Welt. Daumen hoch!
    Mein Motiv für diesen Test soll sein, dass ich da ein mögliches Potential für die Besserung des Wohlbefindens sehe.

    In den kommenden Tagen werde ich Fragen in entsprechenden Threads stellen, um die Effektivität meines Vorhabens zu gewährleisten. Wäre ja doof, wenn es eigentlich etwas bessern würde, aber weil ich dabei einen Mikronährstoff verplant habe, dann eher eine Verschlechterung eintritt. Oder das die Dauer zu kurz ist um einen Benefit davon zu haben.

    Wir werden uns schreiben, respektierte Community
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Mr.S am So Okt 24, 2010 10:55 am

    Na dann bin ich ja mal gespannt auf die Zwischenberichte Smile
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Euphoric am So Okt 24, 2010 12:00 pm

    Willkommen...

    interessantes Experiment. Aber ich denke, dass 1-2 Wochen zu kurez sind um einen deutliche Effekt zu merken. Zumal der Körper sich ersteinmal an die neue Ernährung gewöhnen muss.


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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Floey am So Okt 24, 2010 12:44 pm

    WAЯ« schrieb: Aus ethischen/moralischen Gründen tue ich das nicht und kann ich bei den Menschen nicht so recht nachvollziehen. Um über die Thematik zu diskutieren ist dieses Board sicher nicht da und hätte mit mir als abgestumpfte Person wohl auch wenig Zweck.

    Doch, sicher schon.

    Klingt alles ziemlich... sinnlos Wink

    Naja, trotzdem mal willkommen hier.


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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  phil am Mo Okt 25, 2010 1:48 am

    Wow, 1-2 Wochen direkt? Probiers doch erstmal nur 3 Tage lang, bevor du so ein großes psychisches und körperliches Wagnis eingehst.
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    Beitrag  Gast am Mo Okt 25, 2010 1:55 am

    WAЯ« schrieb: Aus ethischen/moralischen Gründen tue ich das nicht und kann ich bei den Menschen nicht so recht nachvollziehen. .

    Ja,nur bei mir ist das umgekehrt- das kann ich bei Fleischfressern schon ewig nicht mehr,
    klingt alles nach einer sehr speziezistichen Grundeinstellung,dein Avatar ist echt die Krönung


    Grr!!

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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Psychonaut am Mo Okt 25, 2010 3:11 am

    Hey WAЯ«

    Na dann mal willkommen hier.

    Das Board ist übrigens durchaus dazu gedacht, auch ethische Diskurse zu führen, es gibt ja extra ein Unterforum dafür.

    Aber natürlich kannst du auch generell Fragen stellen und von deinen Erfahrungen berichten.

    1-2 Wochen finde ich sehr schwierig. Das sind halt genau die schwierigsten Wochen, wo man noch nicht so Bescheid weiss, viel suchen und fragen muss. Und einen körperlichen Effekt wird man in der Zeit auch nicht messen können.

    Trotzdem viel Spass und Erfolg.
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Gast am Mo Okt 25, 2010 4:57 am

    Floey schrieb:
    Doch, sicher schon.

    Klingt alles ziemlich... sinnlos Wink


    Befürchte ich auch.......
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Alex am Mo Okt 25, 2010 7:32 am

    Naja, verstehen tu ich es zwar auch nicht, aber trotzdem viel Erfolg.
    Gut vorbereitet kann so eine Woche schon was bringen. Es gibt z.B. das Veggie-Starter-Kit von PeTA oder den "Vegan Buddy" von vegan.at. Sowas wäre sicher nützlich, auch andere Broschüren und Bücher könnten diese Woche gestalten helfen (Rezepte vor allem).

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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Sitho am Mo Okt 25, 2010 11:26 am

    Ich hab mal eine Frage, was genau bedeutet dein Nickname und was genau willst du mit deinem Avatar bezwecken, willst du damit provozieren?
    Wenn nicht, dann ändere mal dein Profilbild.
    Solltest du jetzt nicht nachvollziehen können, was ich in einem Veganforum damit aussagen möchte, sieh dir zuerst mal dieses Video an.

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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Gast am Mo Okt 25, 2010 6:58 pm

    WAЯ« schrieb:Howdy Cowb... Kohlboys,

    keine Sorge, bin nicht hier um Unruhe zu stiften. Spaß muss sein.

    Nein, diesen seltsamen Spaß kann man stecken lassen. Inkl. dem geschmacklosen Avatarbild.

    WAЯ« schrieb:
    Aus ethischen/moralischen Gründen tue ich das nicht und kann ich bei den Menschen nicht so recht nachvollziehen.

    Da 99% der Veganer dies aus ethischen/moralischen Gründen tun, solltest du erstmal nachlesen "Warum vegan?", bevor du dir 1-2 Wochen einen pflanzlichen Plan zusammenstellst. Vegan endet übrigens nicht am Tellerrand.
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  WAЯ« am Di Okt 26, 2010 11:16 pm

    Für mich ist es kein Problem eine spezifische Ernährungsweise für einen spezifischen Zeitraum durchzuhalten. Und Vegan selbst ist nicht allzu kompliziert zu realisieren, wenn man des Lesens fähig ist. Und die, die es für schwer halten, die zwängen sich anscheinend ja in ein Muster. Seid ihr glücklich, wenn ihr in 20 Jahren daran zurück denkt? Euer Ding.

    Kann eure Reaktion auf mein 'nicht nachvollziehen können' einigermaßen verstehen, vorallem wenn man sich selbst durch das Beschäftigen mit diesem Thema so sehr dafür sensibilisiert und dann einer wie ich mit seiner arroganten/ignoranten Art daher kommt. Ich sehe Omnivore auch durchaus in der Erklärungspflicht und nicht die Veganer, weshalb man sich so ernähre. Und dieser Pflicht komme ich nach. Ich sage es ganz einfach. Ich bin nun mal gleichgültig und versuche nicht mich gegen meine Natur zu wehren. Und damit meine ich nicht, dass es in meiner Natur liegt Fleisch zu essen. Mir doch egal, wer sich wo auf der Welt weshalb auch immer nicht ernähren kann. Mir doch egal, in wie weit das angeblich das Klima beeinflussen soll. Ich kann Earthlings gucken und dabei ein Steak essen. Mein Gott. Whatever. (Das Flash-Objekt im letzten Post kann ich momentan nicht sehen. Grade in der Schule online. Zu hause erst morgen wieder Internet. Ich vermute einfach mal das es das ist.) Ich setze mich durch aus dafür ein, dass der Film bspw. bald im Unterricht gezeigt wird und rege mich im Vorfeld bereits auf, dass er nur 10 Minuten gezeigt wird, weil die Leute es sonst nicht ertragen. Bildung ist wichtig. Pseudo-Mutter-Theresa bin ich dehsalb nicht. Ich ertrage es, ich bin mir dessen bewusst wie Tiere behandelt werden. Der Unterschied ist aber, dass ich mich nicht über sie erhebe. Ihr Halbgötter.

    Ideale dienen meiner Meinung nach nur dazu die menschliche Natur zu verleumden. Wir wollen es doch gar nicht wahr haben, wie egoistisch der Mensch ist. Jeder Mensch ist sich selbst 1000x näher als irgendwem anders. Wäre evolutionsbiologisch auch dumm wenn nicht.

    So, nun fangt das diskutieren an, bannt mich, wie auch immer. Ich brauche dieses Forum nicht um eine solche Ernährung adequat zu realisieren, die Reaktion einiger Mitglieder spricht aber für sich. Kinderkram. Dieses Forum ist zum Teil genauso in die 'alternative Jugendkultur' einzuordnen wie jedes andere.

    Für jeder der sich einigermaßen erwachsen verhält, nicht sein eigenes Verhalten auf andere projezieren will bin ich dankbar.

    Den physiologischen Effekt erhoffe ich mir vorallem durch einige Stoffwechselmetaboliten die wegfallen, wie z.B. die Exorphine aus Casein, welche sich im Gegensatz zu Glutenexorphinen negativ auswirken sollen auf bspw. das Lernen.

    Wie lange schätzt ihr denn, wie lange es dauert, dass man einen physischen Effekt verspürt?

    Grüße

    gorillastrength schrieb:
    WAЯ« schrieb:Howdy Cowb... Kohlboys,

    keine Sorge, bin nicht hier um Unruhe zu stiften. Spaß muss sein.

    Nein, diesen seltsamen Spaß kann man stecken lassen. Inkl. dem geschmacklosen Avatarbild.
    Mimosenstrength?
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Floey am Mi Okt 27, 2010 12:44 am

    WAЯ« schrieb:
    gorillastrength schrieb:
    WAЯ« schrieb:Howdy Cowb... Kohlboys,

    keine Sorge, bin nicht hier um Unruhe zu stiften. Spaß muss sein.

    Nein, diesen seltsamen Spaß kann man stecken lassen. Inkl. dem geschmacklosen Avatarbild.
    Mimosenstrength?
    Spar dir das!

    Floey schrieb:1. Beleidigungen
    Kein User hat das Recht, andere User im Forum zu beschimpfen oder beleidigen. Werden die Mods oder Admins darauf aufmerksam (gemacht), kann dies zunächst zur Verwarnung und letztendlich, wenn das Verhalten nicht eingestellt wird, zur Verbannung führen.

    Ich kann Earthlings gucken und dabei ein Steak essen. Mein Gott. Whatever.
    Toll. Super. Und jetzt?


    Ich ertrage es, ich bin mir dessen bewusst wie Tiere behandelt werden. Der Unterschied ist aber, dass ich mich nicht über sie erhebe. Ihr Halbgötter.
    Wer erhebt sich denn hier über andere Tierarten?
    Als Mensch braucht man keine Tierprodukte um die volle Lebensqualität zu erfahren (sobald man mal darauf eingestellt ist), also ist es sinnvoll sie zu meiden, weil so viel Schaden und Leid bei anderen vermieden werden kann. Wo erhebe ich mich jetzt über die Tiere?

    Ideale dienen meiner Meinung nach nur dazu die menschliche Natur zu verleumden. Wir wollen es doch gar nicht wahr haben, wie egoistisch der Mensch ist. Jeder Mensch ist sich selbst 1000x näher als irgendwem anders. Wäre evolutionsbiologisch auch dumm wenn nicht.
    Du hast ein recht naives Verständnis von "Ideal", "Natur" und "Evolutionsbiologie". Altruismus lässt sich evolutionsbiologisch sehr gut erklären und schon bei Darwin findet sich der Verweis auf die Überzeugung, dass sich Moralvorstellungen ebenfalls evolutionär entwickeln und es plausibel ist, dass der Umgang mit Tieren bei den Menschen der Zukunft (vorausgesetzt die kulturelle Entwicklung geht in die selbe Richtung weiter) wesentlich sensibler erfolgt.

    So, nun fangt das diskutieren an, bannt mich, wie auch immer. Ich brauche dieses Forum nicht um eine solche Ernährung adequat zu realisieren, die Reaktion einiger Mitglieder spricht aber für sich. Kinderkram. Dieses Forum ist zum Teil genauso in die 'alternative Jugendkultur' einzuordnen wie jedes andere.
    a) Ist das was du schreibst recht unspektakulär... um nicht zu sagen langweilig und damit keine hitzige Diskussion wert
    b) verstehe ich dann gar nicht wieso du hier bist, wenn das alles jugendlicher Kinderkram ist... zudem: Wieso urteilst du als Schüler eigentlich die Posts von erwachsenen, im Leben stehenden Menschen als Kinderkam ab? ^^



    Den physiologischen Effekt erhoffe ich mir vorallem durch einige Stoffwechselmetaboliten die wegfallen, wie z.B. die Exorphine aus Casein, welche sich im Gegensatz zu Glutenexorphinen negativ auswirken sollen auf bspw. das Lernen.

    Wie lange schätzt ihr denn, wie lange es dauert, dass man einen physischen Effekt verspürt?
    Mach dir mal nicht zu viele Hoffnungen; die vegane Ernärungsform ist eine ganz normale Ernährung, weder ein Wundermittel, noch der Niedergang. Ich habe eigentlich keinerlei merkliche Veränderungen in der kognitiven Leistungsfähigkeit verspührt, als ich Veganer wurde. Wobei... mittlerweile schreib ich fast nur noch glatte Einsen in der Uni. Doofes Grinsen Aber bewusst merken tu' ich nichts, weder positiv noch negativ.


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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  lukas am Mi Okt 27, 2010 4:07 am

    ich kann von stimmungsschwankungen bei dir berichten, die sowohl mit vegan als auch mit BB zu tun haben zahnloses Grinsen






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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Floey am Mi Okt 27, 2010 4:09 am

    lukas schrieb:ich kann von stimmungsschwankungen bei dir berichten, die sowohl mit vegan als auch mit BB zu tun haben zahnloses Grinsen

    Und das hat jetzt genau womit etwas zu tun...? scratch


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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  WAЯ« am Mi Okt 27, 2010 5:22 am

    Floey schrieb:
    Ich kann Earthlings gucken und dabei ein Steak essen. Mein Gott. Whatever.
    Toll. Super. Und jetzt?
    Ging mir um die moralische, akut gefühlte Komponente.

    Ich ertrage es, ich bin mir dessen bewusst wie Tiere behandelt werden. Der Unterschied ist aber, dass ich mich nicht über sie erhebe. Ihr Halbgötter.
    Wer erhebt sich denn hier über andere Tierarten?
    Als Mensch braucht man keine Tierprodukte um die volle Lebensqualität zu erfahren (sobald man mal darauf eingestellt ist), also ist es sinnvoll sie zu meiden, weil so viel Schaden und Leid bei anderen vermieden werden kann. Wo erhebe ich mich jetzt über die Tiere?
    Ich simplifiziere: Von mir aus können wir auch Menschen im Supermarkt anbieten, sofern sie mir nicht vorher unter die Augen kommen/Teil meiner Gesellschaft sind. Ich behandle Lebewesen mit einem zentralen Nervensystem gleichwertig.

    Ideale dienen meiner Meinung nach nur dazu die menschliche Natur zu verleumden. Wir wollen es doch gar nicht wahr haben, wie egoistisch der Mensch ist. Jeder Mensch ist sich selbst 1000x näher als irgendwem anders. Wäre evolutionsbiologisch auch dumm wenn nicht.
    Du hast ein recht naives Verständnis von "Ideal", "Natur" und "Evolutionsbiologie". Altruismus lässt sich evolutionsbiologisch sehr gut erklären und schon bei Darwin findet sich der Verweis auf die Überzeugung, dass sich Moralvorstellungen ebenfalls evolutionär entwickeln und es plausibel ist, dass der Umgang mit Tieren bei den Menschen der Zukunft (vorausgesetzt die kulturelle Entwicklung geht in die selbe Richtung weiter) wesentlich sensibler erfolgt.
    Ja, Altruismus. Um es zu spezifizieren: Reziproker Altruismus bei Säugetieren. Reziprok impliziert einen egoistischen Hintergrund.
    So, nun fangt das diskutieren an, bannt mich, wie auch immer. Ich brauche dieses Forum nicht um eine solche Ernährung adequat zu realisieren, die Reaktion einiger Mitglieder spricht aber für sich. Kinderkram. Dieses Forum ist zum Teil genauso in die 'alternative Jugendkultur' einzuordnen wie jedes andere.
    a) Ist das was du schreibst recht unspektakulär... um nicht zu sagen langweilig und damit keine hitzige Diskussion wert
    b) verstehe ich dann gar nicht wieso du hier bist, wenn das alles jugendlicher Kinderkram ist... zudem: Wieso urteilst du als Schüler eigentlich die Posts von erwachsenen, im Leben stehenden Menschen als Kinderkam ab? ^^
    Meine gebrochene Hoffnung resultiert in einer emotionalen Schreibweise. Das Kinderkram und entsprechendes Verhalten nicht abhängig vom Alter sind sollte klar sein. Naja, bin ja selber schuld. Hätte ja auch meine virtuelle Klappe halten können.


    Den physiologischen Effekt erhoffe ich mir vorallem durch einige Stoffwechselmetaboliten die wegfallen, wie z.B. die Exorphine aus Casein, welche sich im Gegensatz zu Glutenexorphinen negativ auswirken sollen auf bspw. das Lernen.

    Wie lange schätzt ihr denn, wie lange es dauert, dass man einen physischen Effekt verspürt?
    Mach dir mal nicht zu viele Hoffnungen; die vegane Ernärungsform ist eine ganz normale Ernährung, weder ein Wundermittel, noch der Niedergang. Ich habe eigentlich keinerlei merkliche Veränderungen in der kognitiven Leistungsfähigkeit verspührt, als ich Veganer wurde. Wobei... mittlerweile schreib ich fast nur noch glatte Einsen in der Uni. Doofes Grinsen Aber bewusst merken tu' ich nichts, weder positiv noch negativ.
    Interessant. Was wird studiert? Ein Kumpel, der erst seit ~2 Monaten vegan ist, berichtet von merklicher Änderung und habe ähnliches gelesen. Aber eben weil sich keine präzise Aussage treffen lässt wird ja dieses Experiment gestartet.

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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  chris am Mi Okt 27, 2010 5:39 am

    ich kann mich grad nicht entscheiden, ob du (WAR) hier als fake unterwegs bist, oder ob du das ernst meinst.
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Boogeyman am Mi Okt 27, 2010 7:25 am

    WAЯ« schrieb:Mach dir mal nicht zu viele Hoffnungen; die vegane Ernärungsform ist eine ganz normale Ernährung, weder ein Wundermittel, noch der Niedergang. Ich habe eigentlich keinerlei merkliche Veränderungen in der kognitiven Leistungsfähigkeit verspührt, als ich Veganer wurde. Wobei... mittlerweile schreib ich fast nur noch glatte Einsen in der Uni. Aber bewusst merken tu' ich nichts, weder positiv noch negativ.
    Interessant. Was wird studiert? Ein Kumpel, der erst seit ~2 Monaten vegan ist, berichtet von merklicher Änderung und habe ähnliches gelesen. Aber eben weil sich keine präzise Aussage treffen lässt wird ja dieses Experiment gestartet.

    Merkwürdig, seitdem ich Veganer bin schreib ich auch nurnoch 2n und keine 4n-5n mehr hmm, glaube liegt aber mehr daran das ich meinen Arsch hoch gekriecht habe, aber wer weiss Doofes Grinsen
    Erinnert mich iwie an die King of Queens Folge wo Doug Vegetarier wird und extrem schlau Doofes Grinsen
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  WAЯ« am Mi Okt 27, 2010 8:51 am

    Och Leute.

    Ich kristallisiere mal die Message aus meinem Post:
    Ich habe keinen Benefit davon mich vegan/vegetarisch zu ernähren von dem ich wüsste, weshalb ich es ausprobieren will. Diesen Benefit sehe ich höchstens auf finanzieller oder physiologischer Ebene. Es gibt viele Vorteile, das ist unbestritten von mir. Diese Vorteile betreffen aber primär das Kollektiv bzw. müssen von diesem praktiziert werden. Einer Firma fällt es nicht auf, wenn ich kein Ei oder ähnliches mehr kaufe - sehr wohl aber, wenn mehrere Leute es nicht tun würden. Deshalb unterstütze ich dies ohne selbst teilhaben zu wollen. Das nennt man Heuchlerei vom feinsten. Abstrahiert könnt ihr euch mich vorstellen, wie ich Leutem empfehle sich vegan, o.ä. zu ernähren, während ich auf einem Stück Rind rumkaue. Heuchelei ist in jedem, absolut jedem Verhalten zu finden. Ich praktiziere sie nur offensichtlich. Es ist wahrscheinlich in der Natur des Menschen sich gegen seine Natur zu wehren und sich als 'besseres Wesen' zu verstehen. Siehe meine Meinung zu Idealen, etc.

    Ich bin in jedem Fall dafür, dass man Leute nicht aufgrund ihrer momentanen Einstellung, o.ä. verurteilt, sondern dass man Horizonterweiterung aktiv betreibt. Die Meinung von Leuten als Kollektiv gezielt beeinflussen zu wollen ist extremistisch. Dafür aber zu sorgen, dass diese sich ihre Meinung auf unverfälschten, umfassenden Informationen bilden können ist aufklärerisch. Siehe Beispiel mit meinem Unterricht.

    Vielleicht könnt ihrs ja besser verstehen. Vielleicht auch nicht. Bitte quoted zuerst das 'Och Kinder' und schreibt "Wer ist hier das Kind?" - Danke.

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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Craydan am Mi Okt 27, 2010 11:29 pm

    ich weiß leider auch nichts mit dir anzufangen. Am Besten du ziehst die 1-2 Wochen vegan durch, schaust wie es dir damit geht (Lernfähigkeitsverbesserung etc...whatever) und kehrst dann in dein normales Leben zurück.

    Bei vielen deiner Aussagen läuft es mir nämlich eiskalt den Rücken runter und ich kann nicht glauben, wie jemand mit so einer Einstellung im Leben (glücklich) zurechtkommt. Deine Aussage: "Ich behandle Lebewesen mit einem zentralen Nervensystem gleichwertig" klingt ebenfalls mehr als unglaubwürdig. Da frag ich mich gleich, wer mit dir "Eisblock" in einer Gesellschaft leben möchte?!?! Das dir auch noch Tiere egal sind und du auch theoretisch "Menschenfleisch" konsumieren würdest, was soll man davon halten? affraid Solche Gedanken sind höchstens für einen Psychologen interessant.

    Am Besten du entwickelst dich noch ein paar Jahre (Reifeprozesse dauern einfach bei jedem Menschen unterschiedlich lange) und denkst dann nochmal über deine allgemeinen Ansichten und Überzeugungen nach (und DASS kommt jetzt nicht von einem Halbgott von oben herab, sondern soll dir als konstruktive Kritik weiterhelfen Wink )


    Achja: Willkommen im Forum
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  WAЯ« am Do Okt 28, 2010 12:56 am

    Meinst nicht, dass der Durchschnittsbürger auch 'Mensch' essen würde, wenns abgepackt im Kühlregal liegen würde? Ich mein in asiatischen Ländern gibt es auch Hunde als Haustiere und als Speise. Ob du 'n Rind unter qualvollen bedingungen hälst oder 'n Menschen... Beides hat ausreichend Emotionen ums gleichwertig zu behandeln und trotzdem wird Rind fleißig gegessen. Warum sollten die Leute vor 'Mensch' halt machen, wenn es etabliert wäre?
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Floey am Do Okt 28, 2010 1:37 am

    [quote="WAЯ«"]
    Floey schrieb:
    Ich kann Earthlings gucken und dabei ein Steak essen. Mein Gott. Whatever.
    Toll. Super. Und jetzt?
    Ging mir um die moralische, akut gefühlte Komponente.
    Wieso sollte man Moral auf Gefühlen basieren? Das eine hat mit dem anderen meiner Meinung nach nichts zu tun. Gefühle können höchstens einen Zugang zu moralischen Erwägungen ermöglichen.
    Ansonsten wäre eine Identifikation zwischen Moralität und Gefühl aber ähnlich fehlgeleitet wie die zwischen Möglichkeit und Vorstellbarkeit.

    Ich ertrage es, ich bin mir dessen bewusst wie Tiere behandelt werden. Der Unterschied ist aber, dass ich mich nicht über sie erhebe. Ihr Halbgötter.
    Wer erhebt sich denn hier über andere Tierarten?
    Als Mensch braucht man keine Tierprodukte um die volle Lebensqualität zu erfahren (sobald man mal darauf eingestellt ist), also ist es sinnvoll sie zu meiden, weil so viel Schaden und Leid bei anderen vermieden werden kann. Wo erhebe ich mich jetzt über die Tiere?
    Ich simplifiziere: Von mir aus können wir auch Menschen im Supermarkt anbieten, sofern sie mir nicht vorher unter die Augen kommen/Teil meiner Gesellschaft sind. Ich behandle Lebewesen mit einem zentralen Nervensystem gleichwertig.
    Damit sagst du nur, dass du dich - was die Essensauswahl angeht - amoralisch verhältst. Sich dessen zu rühmen ist nichts Tolles, sondern ziemlich hirnrissig.

    Ideale dienen meiner Meinung nach nur dazu die menschliche Natur zu verleumden. Wir wollen es doch gar nicht wahr haben, wie egoistisch der Mensch ist. Jeder Mensch ist sich selbst 1000x näher als irgendwem anders. Wäre evolutionsbiologisch auch dumm wenn nicht.
    Du hast ein recht naives Verständnis von "Ideal", "Natur" und "Evolutionsbiologie". Altruismus lässt sich evolutionsbiologisch sehr gut erklären und schon bei Darwin findet sich der Verweis auf die Überzeugung, dass sich Moralvorstellungen ebenfalls evolutionär entwickeln und es plausibel ist, dass der Umgang mit Tieren bei den Menschen der Zukunft (vorausgesetzt die kulturelle Entwicklung geht in die selbe Richtung weiter) wesentlich sensibler erfolgt.
    Ja, Altruismus. Um es zu spezifizieren: Reziproker Altruismus bei Säugetieren. Reziprok impliziert einen egoistischen Hintergrund.
    Nein, falsch. Es gibt auch andere Erklärungen für altruistisches Verhalten, die Situationen erklären können, in denen z.B. selbstschädigendes Verhalten zu Gunsten anderer vorliegt, welchem kein konkreter eigener Nutzen folgt (ein Stichwort wäre hier Gruppenselektion).
    Zudem hast du - wie viele - eine naive Zugrundelegung des Begriffes "egoistisch". Reziprozität impliziert zwar einen eigenen Nutzen, aber noch lange keinen Egoismus.

    Hätte ja auch meine virtuelle Klappe halten können.
    Wäre vielleicht klug gewesen Wink


    Edit:

    Sorry, aber einige Members fühlen sich von deinem Ava (verständlicher Weise) provoziert.
    4. Anti-vegane Äußerungen
    Dieses Forum ist eines, dass von Veganern betrieben und besucht wird und in erster Linie dem Informationsaustausch über die vegane Lebensweise im Kraftsport dient. Hier kommt es ganz selbstverständlich zu Diskussionen um die Realisierbarkeit und den Nutzen derselben, bzw. die motivationalen Hintergründe. Rationale, begründete Kritik oder Infragestellung wird natürlich geduldet und diskutiert. Nicht erwünscht sind jedoch unbegründete Anfeindungen, anti-vegane Propaganda, oder bewusste provokation mit herablassender Redeweise über Veganismus oder Tierleid. Benutzer des Forums, die in dieser Form mehrmals negativ auffallen, müssen in letzter Konsequenz mit dauerhafter Verbannung rechnen!



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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Goldfield am Do Okt 28, 2010 4:39 am

    melde dich doch einfach im anti-veganforum an und hau ab. mit dir kann man wohl eh nicht produktiv diskutieren. Nope!

    warum auch so viele von diesem forum auf sein niveau hinabsteigen und denken, sie müssen mit ihm diskutieren, verstehe ich beim besten willen nicht. da ist doch hopfen und malz verloren. pure zeitverschwendung. meldet euch doch auch im anti-veganforum an und diskutiert da weiter. Nope!
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Gast am Do Okt 28, 2010 5:36 am

    Bebenciukas schrieb:Laber Rhabarber. Was mich betrifft ist dein pseudo intellektuelles Geschreibsel, was für jeden halbwegs intelligenten Menschen einfach nur aufgesetzt wirkt, so wie deine ständige Selbstdarstellung und dein Avatar einfach nur nervig. Das ist auch das einzige was ich zu dir zu sagen habe.

    This!
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    Re: Omnivore auf Abwegen

    Beitrag  Alex am Do Okt 28, 2010 7:11 am

    Was Floey gesagt hat.

    Außerdem
    WAЯ« schrieb:Diese Vorteile betreffen aber primär das Kollektiv bzw. müssen von diesem praktiziert werden. Einer Firma fällt es nicht auf, wenn ich kein Ei oder ähnliches mehr kaufe - sehr wohl aber, wenn mehrere Leute es nicht tun würden.
    Erstens, wie Du selber sagst, ist es egoistisch, seine Vorteile höher als die Vorteile des "Kollektivs" bzw. der Gesamtheit von Umwelt (Mitmenschen, Tiere, Ökosystem) zu stellen, zweitens schließt der persönliche Vorteil nicht den gemeinsamen aus, im Gegenteil.

    Deshalb unterstütze ich dies ohne selbst teilhaben zu wollen. Das nennt man Heuchlerei vom feinsten. Abstrahiert könnt ihr euch mich vorstellen, wie ich Leutem empfehle sich vegan, o.ä. zu ernähren, während ich auf einem Stück Rind rumkaue. Heuchelei ist in jedem, absolut jedem Verhalten zu finden. Ich praktiziere sie nur offensichtlich.
    Quark, das nennt man nicht Heuchelei, sondern bestenfalls inkonsistentes Verhalten, weniger wohlwollend interpretiert eher einen offensichtlichen Widerspruch mit dem Zweck der Provokation (und damit vermutlich Selbstwaufwertung). Heuchelei würde voraussetzen, dass Du Veganismus zwar predigst, aber zuhause heimlich Fleisch isst. Heuchelei ist keine mehr, wenn man sie absichtlich "offensichtlich praktiziert".
    Weiterhin ist es ein Zeichen von undifferenziertem Schubladendenken, Verhalten zu verallgemeinern und diese Verallgemeinerung als absolut hinzustellen. Verhalten ist individuell zu betrachten. Heuchelei ist in absolut jedem verhalten zu finden? Ich habe keine Ahnung, wie Du auf so etwas kommst. Von Dir auf andere geschlossen???



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    Re: Omnivore auf Abwegen

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